
Öffentlichkeitsarbeit der Meistervereinigung
Die Öffentlichkeitsarbeit der MVG dient seit jeher der Imagepflege des Kochberufs und der baden-württembergischen Küche. Ihren Anfang machte Friedrich Nagel (Nachfolger von Otto Schütz), der mithilfe seiner Journalistenkontakte die MVG bei Landesregierungsveranstaltungen als kulinarischen Botschafter positionierte.
Unter Dieter Wägerle (Vorsitz ab 1986) weitete sich die Präsenz der MVG erheblich aus: Er gründete die Mitglieder- und Gästezeitung „Meisterbrief“, die in Restaurants auslag und ein breites Publikum erreichte. Später flankierten erfolgreiche Kochbücher diese Publikationen.
Walter Hofmann (1995–2002) intensivierte die Medienarbeit weiter, organisierte zahlreiche PR-Events auf hohem Niveau und etablierte die erste MVG-Homepage (www.meistervereinigung.de) im modernen Design. In der Ära von Karl Knipp (2002–2004) nutzte man verstärkt TV-Kontakte (u. a. zu SWR-Produktionschef Manfred Strobach) und führte ein halbjährliches „Journalisten Meeting“ ein, das bis zur dpa berichtete. Mit Daniel Ohl wurde der „Meisterbrief“ zum umfangreich gestalteten Meister Magazin aufgewertet. Unter Volker Krehl intensivierten enge Beziehungen zur SWR-Moderatorin Petra Klein die mediale Präsenz weiter.
In der Ära des jetzigen Präsidiums unter Uwe Staiger sind Veranstaltungsaktivitäten in eine Catering-GmbH ausgelagert und die PR durch unterschiedlichste Medien neu koordiniert und ausgerichtet worden, wobei jedes Mitglied durch eigene Beiträge das positive Image zusätzlich mitträgt.